Zuletzt aktualisiert
21.10.2008

Hier sehen Sie unsere Buchempfehlungen.

FLUG ÜBER DIE WESTBÖHMISCHE HEIMAT

24.25€

Eine Dokumentation in Wort und Bild – Wie unsere Heimat einst war und wie sie heute ist

Franz Böhm ist es gelungen, auf über 375 Seiten den Altlandkreis Mies und die Stadt Pilsen mit herrlichen Luftbildern zu dokumentieren. Der Band ist in die 4 Gerichtsbezirke gegliedert und die 100 großformatigen Farbaufnahmen sind mit ausführlichen Texten versehen.
Zur Auswahl nur einige Orte: Bischofteinitz, Chotieschau, Döllitschen, Pfraumberg, Pilsen, Kuttenplan, Tuschkau, Plan, Schweißing, Staab, Wiesengrund und viele andere.

Es ist ein ansprechender Bildband, der bei unseren Enkeln Interesse für die alte Heimat ihrer Eltern und Großeltern wecken und zu Fragen ermuntern wird. Dieses Buch ist aber auch geeignet, bei den Alteingesessenen manches Vorurteil über uns – die vertriebenen Sudetendeutschen und Egerländer – zu beseitigen und vielleicht uns auch ein klein wenig Verständnis entgegenzubringen..

Dem Autor dieses gelungenen Erinnerungsbandes gilt Dank und Anerkennung und unser besonderer Glückwunsch. Dieses Buch konnte mittlerweile in 2. Auflage erscheinen. Kartoniert, 375 Seiten, Preis 24,25 €

Anzahl:

Flug ins nördliche Egerland

26.50€

Eine Dokumentation in Wort und Bild. Wie unsere Heimat einst war – und wie sie heute ist. –

Darin enthalten sind Bilder und Berichte von: Marienbad, Königswart, Eger, Bismarckturm, Liebenstein, Franzensbad, Königsberg, Maria Kulm, Haberspirk, Hartenberg, Falkenau, Elbogen, Hans Heiling, Karlsbad, Engelsburg, Gießbühl-Sauerbrunn, Rodisfort, Welchau, Wickwitz, Jokes, Schlackenwerth, Joachimsthal, Keilberg, Klösterle, Egerberg, Kaaden, Saaz, Podersam, Buchau, Petschau, Stift Tepl und Pilsen.

Das Buch enthält Vorworte von:
Dr. Peter Küffner, Heimatverband der Karlsbader e.V. ; Rudolf Götzl, Ehrenvorsitzender des Heimatverbandes der Falkenauer e.V.; Oskar Girschick, Herausgeber des Heimatbuches „Dorfgeschichte von Jokes im Egerland“; Heini Pascher, Ehrenvorsitzender der Eghalanda Gmoi in München; Gernot Wildt, ehemaliger Chefredakteur der Sudetendeutschen Zeitung; Dr. Hans Mirtes, Vorsitzender des Heimatkreises Mies-Pilsen e.V. und Herausgeber. Kartoniert, 370 Seiten,  Preis 26,50 €
ISBN 3-9808506-1-7

Anzahl:

Flüge über unseren Heimatkreis Mies

28.50€

Dieses Buch ist im Jahr 2004 aus besonderem Anlaß erschienen. Vor 50 Jahren übernahm die Stadt Dinkelsbühl die Patenschaft über den Heimatkreis Mies im Egerland. Im Innern des Buches findet sich deshalb auf Seite 5 eine wunderschöne Luftbildaufnahme von unserer Patenstadt als Dankeschön für all die guten Jahre des Zusammenwirkens. Auf Seite 7 ist auch die Patenschaftsurkunde abgebildet und nun folgen Landkarten, auf denen die Orte der Luftbildaufnahmen signiert sind. Das Buch ist wiederum nach Gerichtsbezirken eingeteilt und enthält mit wenigen Ausnahmen auf über 300 Seiten fast alle Gemeinden des Landkreises Mies. Da vorgesehen ist, ein Gemeindebuch mit genauen Beschreibungen herauszubringen, sind nur in Ausnahmefällen Texte eingearbeitet. Kartoniert, 327 Seiten, Preis 28,50 €
ISBN 3-9808506-5-X

Anzahl:

Flug ins Stifter-Land

17.40€

Eine Dokumentation in Wort und Bild – Wie unsere Heimat einst war und wie sie heute ist

Den Schwerpunkt bildet Südböhmen mit den Städten Budweis, Krummau, Bergreichenstein, Hohenfurth, Klattau, Nepomuk, Oberplan, Rosenberg a. d. Moldau, Temelin, Wallern, Winterberg, Ruine Wittinghausen, Prachatitz und vielen anderen Böhmerwaldorten, mit dem Lipno-Stausee und der herrlichen Landschaft des Böhmerwaldes.

Von Pilsen aus beflog unser Heimatfreund Franz Böhm das Stifterland und machte wieder eine Anzahl herrlicher Luftaufnahmen. Die Bilder sind alle fundiert kommentiert, so dass ein wirkliches Heimatbuch entstanden ist, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Im ersten Teil sind die Luftbildaufnahmen, während dann angehängt Texte die einzelnen Bilder beschreiben.

Viele großformatige Luftaufnahmen in Farbe, 115 Seiten mit Festeinband. Preis 17,40 €

Anzahl:

Sidonia Dedina: Der Pyrrhussieg des Edvard Benesch

40.00€

Es geht nicht darum, dass die Deutschen aus diesen Ländern direkt ausgetrieben werden. So einfach ist das nicht. Es wird für sie jedoch solch eine Situation geschaffen, dass es für sie besser ist, aus diesen Gebieten wegzugehen. Die Tschechen und die Polen können formell sagen, den Deutschen sei es nicht verboten, dort zu leben, doch in Wirklichkeit wird für die Deutschen eine Situation geschaffen, dass es für sie unmöglich wird, dort zu leben.
Protokoll Stalin in Potsdam, Juli 1945
Am nächsten Tag wurde ihnen über dem Schweinestall eine kleine Kammer zugewiesen. Sie gelangten über eine verfallene Treppe dorthin. In der Stube war kein Tisch, kein Bett, kein Stuhl; dort sollten sie zu sechst hausen. Nur ein kleiner Kanonenofen stand da, der, wie sich bald zeigte, dauernd rauchte, man konnte es vor Qualm kaum aushalten. Zu allem Verdruss waren im Fussboden Löcher, also konnten sie die Schweine unten beobachten, ihr Grunzen hören und auch ihren Geruch spüren.
Sie waren alle klein, trotzdem konnten sie im Raum nicht aufrecht stehen, außer Rudi und Christl. Sie stießen immer an die Deckenbalken an, die sie schlecht sehen konnten, da es kein elektrisches Licht gab. Ein kleines Guckloch mit Blick auf die Straße Richtung Sedlcany war ihr Fenster.

Sidonia Dedina, „Der Pyrrhussieg des Edvard Benesch“. 2005. 640 S., Paperback,
Preis 22, 00 € ISBN  3-9808506-9-2.

Anzahl:

Major M. F. Thurgood: Churchill und der II. Weltkrieg

6.00€

Alles ist fließend. Es gibt die vom Sieger geschriebene Geschichte als Herrschaftsphilosophie und schließlich das Bemühen ehrlicher Historiographen, das Geschehen so darzustellen, wie es wirklich war. Hier beschreibt ein kanadischer Offizier den Charakter Churchills, der durch seine Handlungsweise das britische Empire zugrunde richtete. Leicht lesbar, geeignet für junge Leute. Preis 6,-- €.

Anzahl:

Herwig Baier : Gedanken zu Erinnerungen an eine angstbesetzte Kindergarten- und Grundschulzeit eines Lehrerbuben im Egerland

7.00€

In seinem neuesten Buch blickt der Autor auf seine Kindheit im Egerland zurück. Anhand der eigenen Erlebnisse und Erinnerungen beschäftigt er sich mit den Auswirkungen, die Krieg, Hunger und Zerstörung auf Kinderseelen haben. Prägnant und ergreifend geschrieben.
Herwig Baier wurde 1935 in Lubenz (Lubenec) im Egerland geboren. Seine Vor- und Grundschulzeit verlebte er noch im Egerland, die weitere Schulzeit und das Studium in der Oberpfalz. Bis zu seiner Emeritierung war er Lehrstuhlinhaber für Sonderpädagogik an der Universität München. Autor mehrerer Veröffentlichungen und Bücher.


104 Seiten, gebunden, mit farbigem Umschlag und Abbildungen, Peis 10,80 €.

Anzahl:

Von Ernst Korn: Afra oder Im Dirndl nach Müllowa

33.00€

Eine Tag- und Traumerzählung

Die Zeilen des Buches umranken das fiktive Vertreibungserleben einer jungen Frau von Bayern nach Böhmen. In einem Tag-Teil erfährt sie als Kind in ihrem Heimatdorf unmittelbar von der Alltagswirklichkeit einer Vertriebenen, um in einem Traum-Teil deren Schicksal nachzuempfinden; denn die Vertreibung hätte ja mit gleicher Selbstverständlichkeit und ebenso ‚human’ in umgekehrter Richtung stattfinden können
Und:
„Was würden die heimatliebenden Bewohner aus den Bergen, die Mainzer und Kölner oder andere Binnendeutsche denn sagen, wenn sie in die deutschen Ostgebiete vertrieben worden wären, - wider jedes Recht und jedes Gebot?“
Wie stünde es wohl um ihr Vergessen, ihren Verzicht, um ihre Sehnsucht und ihr Trauma?

130 Seiten, farbiger Efalineinband, Taschenbuch 10,00 €. (ISBN 3-9808506-3-3)

Anzahl:

Gerhoch Reisegger: Weg mit den Benesch-Dekreten!

19.50€

 „In unserem Land wird das Ende des Krieges mit Blut geschrieben werden“
– Eduard Benesch am 27. Oktober 1944 an seine Landsleute über BBC London

„Wenn unser Tag kommt, wird die ganze Nation dem hussitischen Schlachtruf folgen: Schlagt sie, bringt sie um, lasst keinen am Leben!“
„Entschließen wir uns, dass wir die Republik entgermanisieren müssen, überall und in jeder Hinsicht. Denken Sie darüber nach, wie wir das vollbringen. Es geht um die Entgermanisierung der Namen, Landschaften, Städte, Gewohnheiten, es geht um alles, was überhaupt entgermanisiert werden kann. Heute ist die Zeit dafür gekommen. Denken Sie daran, was uns über Jahrhunderte, seit der Hussitenzeit, durch die Germanisierung angetan wurde. Daher wird unser Motto sein: Überall und in allem die Republik zu entgermanisieren... Werft die Deutschen aus ihren Wohnungen, macht Platz für unsere menschen – wir hätten das schon im Jahre 1918 erledigen wollen, aber damals hielten uns die Briten die Hände gebunden. Jetzt aber wollen wir das erledigen.“
Eduard Benesch in seiner Rede am 3. Juni 1945 in Tabor. 

Preis 19,50 €

Anzahl: