Darf sich Posselt „Volksgruppensprecher“ nennen?

Sonntag,27.November2016 von

Kamerad Högn lässt vor dem Amtsgericht Frankfurt klären, ob Posselt sich zu Recht „Volksgruppensprecher“ nennt. Zum einen läuft nach Satzung der SL dieses am 4 Jahre nach der Wahl ab (also bereits Januar 2016) und verlängert sich nicht automatisch bis zu einer Neuwahl (die Bundesversammlung am 28.02.2016 wurde wegen Beschlussunfähigkeit vom Versammlungsleiter ohne Wahlen und Beschlüsse direkt wieder geschlossen).

Zum anderen steht auf dem Prüfstand, inwiefern „Volksgruppensprecher“ eine Anmaßung ist, denn ein Verein in der BRD kann nicht einfach für sich in Anspruch nehmen, für die Sudetendeutschen in aller Welt zu sprechen- hierfür fehlt definitiv die Legitimation. Allerdings haben wir uns bis zur Ära Posselt darüber keine Gedanken machen müssen- nun aber, wo ein „Volksgruppensprecher“ zum Schaden unserer Volksgruppe agiert und mit einem kleinen Häufchen Gleichgesinnter den Verzicht auf die Heimat, Restitution und Rehabilitation verkündet,  muss gehandelt werden.

Um zahlreiches Erscheinen zur Unterstützung wird gebeten!

Frankfurt: Donnerstag, 08.12.2016, 11.00 h, AG Frankfurt, Gebäude B, Gerichtsstr. 2, Raum 391. Thema: Darf sich B. Posselt Volksgruppensprecher nennen?

Im Bild: Erich Högn (r.) mit Ingolf Gottstein (l.) am Landgericht München wegen Gottsteins SL-Ausschlußverfahren wegen Vereinsschädigung u.a. Nov. 2016

Ingolf Gottstein mit Erich Högen beim Landgericht München 2016

Ingolf Gottstein mit Erich Högen beim Landgericht München 2016

Verwandte Artikel

Tags

Share